Neuigkeiten rund um die Energieforschung

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Energiesystemtransformation
Industrietransformation
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Bohrkerne im Rahmen geothermischer Untersuchungen in Heiligenhaus bei Düsseldorf.
© GD NRW

Geothermischer Schatz im Untergrund von Nordrhein-Westfalen Konsultationsprozess zur Nutzung von Erdwärme gestartet

Das BMWK hat ein Eckpunktepapier zur Stärkung der Geothermie entwickelt. In Zusammenarbeit mit den Ländern sollen konkrete Projekte für eine klimaneutrale Wärmeversorgung entstehen. Insbesondere Nordrhein-Westfalen verfügt über ein erhebliches geothermisches Potential, das bisher noch ungenutzt ist. Das soll sich mit den seismischen Messungen des Geologischen Dienstes ändern.

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NRW-Karten
© LANUV

Klimaatlas NRW Zahlen zeigen den Einfluss des Klimawandels auf Umwelt, Mensch und Wirtschaft

Der Klimaatlas NRW setzt auf Zahlen. Er ermöglicht es, den Klimawandel und seine Folgen auf einer sicheren Datenbasis zu betrachten und zu beschreiben. Die Erkenntnisse daraus können als Grundlage in Planungen und Entwicklungen aller Art einbezogen werden – und in klugen Umsetzungen resultieren.

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Ministerin Neubaur bei ihrer Rede auf dem Kompetenztreffen
© PtJ/A. Köbler

Schwarze Zahlen mit grünen Ideen Kompetenztreffen „Klimagerechte Mobilität NRW“

To-Dos – sie standen immer wieder im Mittelpunkt des Kompetenztreffens „Klimagerechte Mobilität NRW“ 2022. Denn nur wenn es in Zukunft gelinge, mit grünen Ideen schwarze Zahlen zu schreiben, nur dann werde die klimagerechte Mobilität Fahrt aufnehmen. Vor diesem Hintergrund kündigte die Landesregierung das neue Handlungskonzept Schwerer Straßengüterverkehr Nordrhein-Westfalen an. 

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Wirtschafts- und Klimaministerin Mona Neubaur bei der Einweihung der umgestellten Erdgasleitung im Projekt  H2HoWi in Holzwickede.
© 2021 Westenergie AG

Startschuss für umgestellte Erdgasleitung im Projekt „H2HoWi“ Erstmals reiner Wasserstoff im öffentlichen Gasnetz

In Holzwickede hat Ministerin Neubaur die erste Erdgasleitung eingeweiht, über die reiner Wasserstoff transportiert wird. Das H2HoWi-Projektteam untersucht bis Ende 2023, ob die bestehenden Netzinfrastrukturen problemlos umgestellt werden können. Damit könnten die Gasnetze als Speicher im klimaneutralen Energiesystem der Zukunft genutzt werden.

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Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur mit den Gewinnern des Gründerpreises Khouschnaf Ibrahim, Matthias Lohse, Hind Seiferth und Jan Knoche von der Unigy GmbH und Eckhard Forst, Vorsitzender des Vorstands NRW.BANK.
© 2021 NRW.BANK/Udo Geisler

Innovative Plattform für einen grünen Energiemarkt Unigy gewinnt GRÜNDERPREIS NRW 2022

Mit einer digitalen Lösung für die Herausforderung am modernen Strommarkt hat Unigy den mit 30.000 Euro dotierten GRÜNDERPREIS NRW 2022 gewonnen. Das tool ermöglicht Energieversorgern und Stadtwerken die wirtschaftliche und risikoarme Integration von erneuerbaren Energien in bestehende Portfolien.

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Wirtschafts- und Klimaministerin Mona Neubaur zu Besuch bei der Amprion-Netzleitwarte in Brauweiler.
© MWIKE NRW

Ministerin Neubaur besucht die Amprion-Netzleitwarte in Brauweiler 110 Quadratmeter für die europäische Netzstabilität

Ministerin Neubaur war zu Besuch bei Amprion in Europas größter und modernster Netzleitwarte. Dort laufen die Vorbereitungen für den kommenden Winter auf Hochtouren, um die Versorgungssicherheit und Netzstabilität für 500 Millionen Menschen zu gewährleisten. Zudem gilt es, die Integration der Erneuerbaren sowie die zunehmende Verzahnung der Sektoren erfolgreich zu bewältigen.

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Ein KI-gesteuert Robert gießt mehrere kleine Pflanzen.
©Photobank - stock.adobe.com

NRW-Rückkehrprogramm fokussiert Quantentechnologie Taltentiere Nachwuchswissenschaftler gesucht

Das Land fördert exzellenten Forschungsnachwuchs aus dem Themenfeld Quantentechnologie mit bis zu 1,25 Millionen Euro. Junge Forschende, die aktuell im Ausland tätig sind, können sich bis zum 11. Januar 2023 bewerben. Ziel ist es, den Nachwuchs zurück nach Nordrhein-Westfalen zu holen.

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Gruppenbild zum Auftakt des Living Lab NRW auf dem Gelände des Solar Decathlon Europe in Wuppertal.
© MWIKE

Reallabor für die klimagerechte Stadt der Zukunft Living Lab NRW

Auftakt für das „Living Lab NRW“: Acht Gebäude aus dem Solar Decathlon Europe 21/22 verbleiben für mindestens drei Jahre in Wuppertal. Sie werden zur Stätte für Aus- und Weiterbildung zu klimagerechtem Bauen und energieeffizienter Versorgung. Damit verbunden ist unter anderem ein Forschungskolleg, das fünf Promotionsstellen beherbergt.

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Standort von thyssenkrupp
© thyssenkrupp Steel Europe AG

Förderung des Projektes „tkH2Steel“ Wasserstoff für die Stahlproduktion

Stahl mit Hilfe von Wasserstoff klimaneutral herstellen – das plant thyssenkrupp Steel in seinem Projekt „tkH2Steel“. Dazu baut das Unternehmen in Duisburg eine wasserstoffbetriebene Direktreduktionsanlage mit speziell entwickeltem Einschmelzer. Anlagen dieser Art sollen zukünftig Hochöfen ersetzen. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat beschlossen, das Vorhaben mit einem mittleren dreistelligen Millionenbetrag zu fördern.

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Julia Wischnewski, Klimaschutzaktivistin bei Fridays For Future, und Klimaschutzministerin Mona Neubaur bei der Podiumsdiskussion zur Industrietransformation.
© NRW.Energy4Climate

Konferenz „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ zur klimaneutralen Industrietransformation Ministerin Neubaur: Netzwerke zum Tanzen bringen

Schwankende Energiepreise und eine angespannte Versorgungssituation. Wie unter diesen Bedingungen der Wandel zur klimaneutralen Industrie dennoch gelingen kann, darüber haben rund 150 Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft am 15. und 16. September in Essen diskutiert. Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur stellte dabei insbesondere die Chancen einer verstärkten Zusammenarbeit in effektiven Netzwerken heraus.

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