Erfolge & Stories
aus Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen kann bereits auf wichtige Meilensteine und erfolgreiche Umsetzungsbeispiele aus der Energieforschung blicken. Wir stellen die größten „Erfolge und Stories“ vor, gewähren Einblicke in die Projektumsetzung, lassen Experten zu Wort kommen und geben den Forschungsergebnissen einen Kontext. Viel Spaß beim Stöbern auf einer virtuellen Tour quer durch das Forschungs- und Energieland Nordrhein-Westfalen.

emissionsarme Mobilität
Energiesystemtransformation
Industrietransformation
urbane Energiesysteme
Solarforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt: der Hochleistungsstrahler Synlight.
© MWIDE NRW/A. Buck

Erfolge: Forschungsschwerpunkt Solarforschung Hochleistungsstrahler Synlight

Das Rheinische Revier, das größte Braunkohleabbaugebiet Deutschlands, wird sich durch das Ende der Kohleverstromung besonders intensiv wandeln. Die Region will sich zu einem modernen und klimaverträglichen Energie-​ und Industrierevier der Zukunft entwickeln.  Das Institut für Solarforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt trägt mit seinen Arbeiten am Hochleistungsstrahler Synlight - eine bisher in der Welt einmalige Anlage - einen großen Teil zur Erreichung dieses Ziels bei.

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Prof. Blum zeigt am Forschungszentrum Jülich das Herzstück der reversiblen Hochtemperaturanlage:  Sie kann nicht nur aus Wasserstoff Strom erzeugen,  sondern auch umgekehrt aus Strom und Wasserdampf Wasserstoff produzieren.
© Forschungszentrum Jülich/R.-U. Limbach

Erfolge: Schwerpunktforschung am FZ Jülich Wasserstoff als Energieträger für Brennstoffzellen

Am Wasserstoff kommt aktuell niemand vorbei. Von der Landespolitik bis zur EUKommission: auf allen politischen Ebenen wird darüber diskutiert. Insbesondere in den vergangenen zwei Jahren ist Wasserstoff enorm populär geworden – vor allem wegen der Klimaschutzziele von Paris. Das Forschungszentrum Jülich bringt mit seiner Forschung Technologien und Konzepte zu dessen optimaler Nutzung voran - insbesonder im Mobilitätsbereich.

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Hochöfen von thyssenkrupp Steel in Duisburg.
© thyssenkrupp Steel Europe AG

Erfolge: Wasserstoff ersetzt Kohlenstaub in der Stahlproduktion H2BF

Die Stahlproduktion hat ihre Emissionen in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gesenkt. Die kohlebasierte Route wurde nah an ihr theoretisches Optimum herangeführt. Deswegen ist ein Technologiewandel nötig, um die Stahlherstellung klimaneutral aufzustellen. Dabei im Mittelpunkt: Wasserstoff. In Duisburg wird dessen Einsatz im Hochofen bereits getestet.

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Ein Open-District-Hub Demonstrationsquartier im Stadtteil Bochum-Weitmar.
© PtJ/A. Köbler

Erfolge: Intelligente Energieversorgung im Quartier Open District Hub

In der Biologie ist ein Ökosystem ein Lebensraum und alle darin lebenden Organismen. Dieses Bild wird im Open District Hub neu interpretiert: Ökosystem meint hier drei intelligente und sich ergänzende Systeme, die ökologische und ökonomische Vorteile bringen – und damit wertvoll sind für den (urbanen) Lebensraum und alle darin lebenden Organismen (Menschen).

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Energiesystem der Zukunft
© Designetz

Erfolge: Verbunden mit kreativer Energie Schaufensterprojekt Designetz

Das Projekt DESIGNETZ  zielt darauf ab, die Herausforderungen bei der Umsetzung der Energiezukunft anzugehen. DESIGNETZ soll zeigen, wie das dezentrale, intelligent vernetzte Energiesystem der Zukunft flexibel und effizient gesteuert werden kann.  So werden im Projekt Blaupausen für das Stromnetz der Zukunft entwickelt, das bei möglichst geringen Netzausbau erneuerbare Energien problemlos einbindet.

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Interdisziplinäre Zusammenarbeit am Virtuellen Institut Transformation Energiewende NRW
© stokkete – stock.adobe.com

Erfolge: Kooperation made in NRW Virtuelles Institut Transformation - Energiewende NRW

Der nachhaltige Umbau des Energiesystems in Nordrhein-Westfalen wird durch das Virtuelle Institut „Transformation - Energiewende NRW“ wissenschaftlich begleitet und unterstützt. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt auf den sozioökonomischen und kulturellen Auswirkungen der Energiewende unter Berücksichtigung der spezifischen nordrhein-westfälischen Rahmenbedingungen.

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